Unsere Kooperationspartner

In und außerhalb unserer Einrichtung begegnen wir nicht nur den Kindern, Eltern und Mitgliedern der Pfarrgemeinde, sondern kommen darüber hinaus mit unterschiedlichen Personen und Institutionen in Kontakt.

Kooperation und Vernetzung mit anderen Stellen zählen wir zu den Kernaufgaben unserer Arbeit. Durch eine Bündelung der Ressourcen vor Ort lässt sich eine ganzheitliche Förderung der kindlichen Lern- und Entwicklungsprozesse effektiv und nachhaltig sicherstellen.

Unsere Kooperationspartner sind:

1. Fachdienste

wie z.B. Erziehungsberatungs- und Frühförderstelle, mobile Hilfe, Kinderschutzbund und Fachberatungen für das Team. Durch sie soll eine bessere Prävention, eine frühzeitige Intervention bei Entwicklungsrisiken und anderen Problemen sowie die Erschließung von beratungsangeboten für Familien erreicht werden

2. Landratsamt

Das Landratsamt Oberallgäu – Ansprechpartner für uns und unsere Eltern für behördliche Anliegen.

2.1. Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt unterstützt Kindertagesstätten in der Gesundheitsprävention unter anderem durch den Infektions- und Impfschutz.

Einmal jährlich findet durch geschultes Fachpersonal die Schuleingangsuntersuchung statt.

2.2. Jugendamt

Das Jugendamt unterstützt uns bei der Erfüllung des gesetzlichen Schutzauftrages. Gemeinsam mit der kinderschutzerfahrenen Fachkraft nehmen wir die Einschätzung einer möglichen Gefährdung vor.

Zum Jugendamt gehört zu dem die Aufsichtsbehörde, die eine wichtige Rolle zur Kontrolle und Qualitätssicherung für Kindertageseinrichtungen darstellt.

Auch Familien können einen Antrag beim Jugendamt zur Übernahme von Gebühren/Beiträgen für den Besuch unserer Kindertagesstätte beantragen.

 

3. andere Kindertageseinrichtungen

(Kinderkrippen, Kindergärten, Kinderhorte)

Die Kooperation der Bildungseinrichtungen, dazu gehört das gegenseitige Kennenlernen und Einblick gewähren, Kooperationsabsprachen für gemeinsame Aufgaben, Konzeptentwicklung für die gemeinsamen Übergänge mit den Eltern, die Planung und Durchführung gemeinsamer Angebote.

 

4. die Schulen

(Regelschulen, Albert-Schweizer-Schule, Tom-Mutters-Schule…)

um die zukünftigen Schulkinder und ihre Familien langfristig und angemessen auf diesen Übergang vorzubereiten. Damit dies gelingt, bieten wir intern gruppenübergreifend für die zukünftigen Schulkinder gezielte Angebote durch uns und dem Kooperationslehrer an.

 

5. die Ausbildungsstätten
(Fachakademie für Sozialpädagogik, Berufsfachschule für Kinderpflege, Fachoberschule…)

um Auszubildende zu begleiten oder Einfluss auf die Ausbildung zu nehmen.